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Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin
Aktuelles
Nachrichten

CNMPB NOBEL LECTURE 2014: „Neurexins and Company – Towards a Molecular Logic of Neural Circuits”
14.11.2014
Prof. Dr. Thomas Südhof, Medizin-Nobelpreisträger und gebürtiger Göttinger, spricht über die Neurexine. Öffentlicher Vortrag in englischer Sprache, Samstag, 22. November 2014, 17:00 Uhr, Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin. [ more ]

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Energiewende, Meisterwerke und die Suche nach dem „Ich“
16.09.2014
Internationale Spitzenforscher stellen wieder Faszinierendes aus der Welt der Forschung bei der Reihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“ in der Paulinerkirche vor


Existieren wir nur dank einer Reihe glücklicher Zufälle? Warum sind manche Musikstücke Meisterwerke und andere nicht? Welche Wege gibt es aus der Energiekrise? Um diese und viele weitere Fragen geht es bei der diesjährigen Vortragsreihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“. Zum achten Mal präsentieren renommierte Wissenschaftler und Wissenschaftspublizisten in der Göttinger Paulinerkirche Neues und Überraschendes aus ihrer Forschung. Vom 10. bis 19. Oktober geht es an den Veranstaltungstagen jeweils um 19 Uhr auf einen abwechslungsreichen und spannenden Streifzug durch die internationale Spitzenforschung: Diskutieren Sie mit, ob zu Themen aus den Natur- und den Wirtschaftswissenschaften, der Psychologie oder der Musik. [ more ]

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Mögliche Therapie für unheilbare Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung
06.09.2014
Forscher entdecken neuen Behandlungsansatz für diese erbliche neurologische Erkrankung

Die Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung 1A ist die am häufigsten auftretende erblich bedingte Krankheit im peripheren Nervensystem. Wissenschaftler der Abteilung Neurogenetik vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin sowie der Universitätsmedizin Göttingen haben herausgefunden, dass bei erkrankten Ratten die Reifung von Schwann-Zellen beeinträchtigt ist. Diese Zellen umhüllen die Nervenfasern mit einer isolierenden Schicht, dem Myelin, das eine schnelle Weiterleitung elektrischer Impulse ermöglicht. Können die Schwann-Zellen nicht richtig ausreifen, werden zu wenige Nervenfasern während der Entwicklung mit Myelin ummantelt. Großes therapeutisches Potenzial besitzt den Forschern zufolge der Wachstumsfaktor Neuregulin-1. Mit diesem Faktor behandelte Ratten besitzen mehr myelinisierte Nervenfasern; die Symptome der Erkrankung gehen in der Folge merklich zurück. [ more ]

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Potential therapy for incurable Charcot-Marie-Tooth disease
06.09.2014
Researchers discover new treatment approach for this hereditary neurological disorder

Charcot-Marie-Tooth disease type 1A is the most common inherited disease affecting the peripheral nervous system. Researchers from the Department of Neurogenetics at the Max Planck Institute of Experimental Medicine and University Medical Centre Göttingen have discovered that the maturity of Schwann cells is impaired in rats with the disease. These cells enwrap the nerve fibres with an insulating layer known as myelin, which facilitates the rapid transfer of electrical impulses. If Schwann cells cannot mature correctly, an insufficient number of nerve fibres is covered with myelin during development. According to the researchers, the growth factor neuregulin-1 has immense therapeutic potential: rats treated with neuregulin-1 have more myelinated nerve fibres. The symptoms of the disease diminish significantly as a result. [ more ]

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Von Bankenkrise bis Universum
26.09.2013
Die Vortragsreihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“ lädt aktuelle Spitzenforscher in die Paulinerkirche.

Warum neigt der Mensch dazu, sich und andere zu belügen? Welche Lehren lassen sich aus der aktuellen Bankenkrise ziehen? Und was ist eigentlich Zeit? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert in diesem Jahr die Vortragsreihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“. Vom 11. bis zum 20. Oktober, jeweils um 19 Uhr, präsentieren zehn renommierte, internationale Forscherpersönlichkeiten in der Paulinerkirche ihre aktuellen Bücher – und ermöglichen so Einblicke in Forschungsthemen aus allen Bereichen der Wissenschaft: von der Anthropologie bis zur Mathematik, vom Blick ins Weltall bis zum Blick auf uns selbst und in die Vergangenheit. [ more ]

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A ticking time bomb: Circulating anti-NMDA receptor autoantibodies
20.09.2013
Scientists of the CNMPB and of the Max Planck Institute of Experimental Medicine find NMDAR autoantibodies in 10% of all tested individuals, which can cause neuropsychiatric dysfunctions in case of blood brain barrier disturbance. [ more ]

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Tickende Zeitbombe: Zirkulierende NMDA-Rezeptor Autoantikörper
20.09.2013
Wissenschaftler des CNMPB und des Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin weisen bei 10% aller untersuchten Probanden NMDAR-Autoantikörper im Blut nach, die bei einer Schädigung der Blut-Hirn-Schranke neuropsychiatrische Störungen hervorrufen können. [ more ]

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A turbocharger for nerve cells
24.06.2013
Locating a car that’s blowing its horn in heavy traffic, channel-hopping between football and a thriller on TV without losing the plot, and not forgetting the start of a sentence by the time we have read to the end – we consider all of these to be normal everyday functions. They enable us to react to fast-changing circumstances and to carry out even complex activities correctly. For this to work, the neuron circuits in our brain have to be very flexible. Scientists working under the leadership of neurobiologists Nils Brose and Erwin Neher at the Max Planck Institutes of Experimental Medicine and Biophysical Chemistry in Göttingen have now discovered an important molecular mechanism that turns neurons into true masters of adaptation. [ more ]

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Turbolader für Nervenzellen
24.06.2013
Im dichten Verkehr ein hupendes Auto lokalisieren, beim TV-Zappen zwischen Fußball und Krimi nicht völlig den Überblick verlieren oder am Ende eines gelesenen Satzes den Anfang nicht vergessen - das alles sind für uns ganz alltägliche Fähigkeiten. Sie erlauben es uns, auf schnell wechselnde Umstände zu reagieren und selbst komplexe Tätigkeiten korrekt durchzuführen. Damit das funktioniert, müssen die Schaltkreise aus Nervenzellen in unserem Gehirn sehr flexibel sein. Einen wichtigen molekularen Mechanismus, der Nervenzellen zu solchen Anpassungskünstlern macht, haben jetzt Forscher der beiden Göttinger Max-Planck-Institute für experimentelle Medizin und biophysikalische Chemie unter der Leitung der Neurobiologen Nils Brose und Erwin Neher entdeckt. [ more ]

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Workshop “Translational Oncology for Novel Nanoparticle-based Diagnostic Toolkits” über Nanopartikel basierte diagnostische Verfahren in der Onkologie
05.06.2013
Die Erkennung von Krebsarten im Frühstadium ist äußerst wichtig und erhöht die Heilungschancen. Das von der EU geförderte und aus 22 akademischen und industriellen Partnern bestehende Verbundprojekt „Nanotechnological toolkits for multi-modal disease diagnostics and treatment monitoring" (Namdiatream) hat sich zum Ziel gesetzt, schnelle und empfindliche Diagnosegeräte zur Erkennung von Krebs zu entwickeln. Die Besonderheiten dieser hochspezifischen miniaturisierten Diagnosesysteme mit großem Durchsatz sind zum einen ihre extreme Empfindlichkeit und zum anderen die Möglichkeit, eine Vielzahl von Biomarkern auf Tumorzellen gleichzeitig zu detektieren. [ more ]

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Neue Medikamenten-Entwicklung
13.03.2013
Das FDA (Food and Drug Administration) in den USA hat am 29. Januar 2013 das Oligonucleotid Kynamro (Handelsname), bis dahin als Mipomersen bekannt, zur Behandlung von Patienten freigegeben. Diese von der Firma ISIS entwickelte Verbindung kann bei Erkrankungen an der Homzygoten Familiären Hypercholesterinämie (HoFH) eingesetzt werden, bei der ein stark erhöhtes Cholesterin vorliegt, was ein erhöhtes Risiko für Gefäßerkrankungen wie Arterieosklerose darstellt. Kynamro ist das erste Oligonucleotid, das für die systemische Verabreichung genehmigt wurde, repräsentiert also einen Durchbruch auf dem Gebiet der Oligonucleotid Medikamente. Da diese Entwicklung zu einer neuen Medikamentenklasse sehr wesentlich auf Pionierarbeiten hier am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin aufbaut, soll dies hier kurz beschrieben werden. [ more ]

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Glial cells assist in the repair of injured nerves
30.01.2013
When a nerve is damaged, glial cells produce the protein neuregulin1 and thereby promote the regeneration of nerve tissue

Unlike the brain and spinal cord, the peripheral nervous system has an astonishing capacity for regeneration following injury. Researchers at the Max Planck Institute of Experimental Medicine in Göttingen have discovered that, following nerve damage, peripheral glial cells produce the growth factor neuregulin1, which makes an important contribution to the regeneration of damaged nerves. [ more ]

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Gliazellen helfen bei der Reparatur von verletzten Nerven
21.01.2013
Gliazellen synthetisieren nach einer Nervenschädigung das Protein Neuregulin1 und fördern so die Reparatur verletzter Nerven.

Das periphere Nervensystem besitzt im Gegensatz zum Gehirn und Rückenmark eine erstaunliche Regenerationsfähigkeit nach Verletzungen. Forscher am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin haben herausgefunden, dass periphere Gliazellen nach einer Nervenschädigung den Wachstumsfaktor Neuregulin1 produzieren, welcher einen wichtigen Beitrag zur Regeneration verletzter Nerven leistet. [ more ]

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Information zum Pressegespräch am 20.09.2012, 16:00 Uhr, Seminarraum A1 Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin
20.09.2012
"Religion und Schizophrenie" - Veranstaltung für die Göttinger Öffentlichkeit am 20. September 2012 im Hörsaal des Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin anlässlich des 5. Internationalen Schizophreniesymposiums der 'Göttingen Research Association for Schizophrenia (GRAS)’ [ more ]

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Affengesellschaft, Ich-Illusion und die Kunst des Entscheidens
14.09.2012
Die diesjährige Vortragsreihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“ bringt wieder Spitzenforscher aus aller Welt in die Paulinerkirche.

Was unterscheidet den Affen vom Menschen? Wie entstehen Bewusstsein und freier Wille? Warum zaudern und zweifeln wir bei vielen Entscheidungen? Um diese und viele weitere Fragen aus der Welt der Forschung geht es in der diesjährigen Vortragsreihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“ in der Göttinger Paulinerkirche. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen in zehn Vorträgen vom 12. bis 21. Oktober 2012, jeweils um 19 Uhr, ihre aktuellen Bücher und Forschungsergebnisse vor. Die Wissenschaftsreihe bietet allen Interessierten einen Streifzug durch die internationale Spitzenforschung von den Natur- und Gesellschaftswissenschaften bis hin zur Kulturgeschichte. Das Themenspektrum reicht in diesem Jahr von der Primatenforschung bis zur Hirnforschung und Psychologie, von der Medizin bis zur Geschichte und Kosmologie. [ more ]

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Cholesterin aus der Nahrung mildert Pelizaeus-Merzbacher
05.07.2012
Cholesterinreiches Futter verbessert den Verlauf der neurologischen Erberkrankung dramatisch

Das Myelin des zentralen Nervensystems isoliert Nervenfasern und ermöglicht so die schnelle Weiterleitung von elektrischen Signalen. Die Bildung und Stabilität der Myelinscheide ist bei Patienten der Pelizaeus-Merzbacher-Leukodystrophie stark beeinträchtigt. Dies führt zu schweren motorischen und sensorischen Defekten. Eine Therapie für Pelizaeus-Merzbacher-Patienten gibt es nicht. Gesine Saher, Klaus-Armin Nave und Kollegen am Max Planck Institut für experimentelle Medizin und an der Universität Göttingen haben in einem Mausmodell dieser Erbkrankheit herausgefunden, dass die Myelinisierung durch Cholesterin als Nahrungszusatz dramatisch verbessert werden kann. [ more ]

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Cholesterin aus der Nahrung mildert Pelizaeus-Merzbacher
05.07.2012
Cholesterinreiches Futter verbessert den Verlauf der neurologischen Erberkrankung dramatisch

Das Myelin des zentralen Nervensystems isoliert Nervenfasern und ermöglicht so die schnelle Weiterleitung von elektrischen Signalen. Die Bildung und Stabilität der Myelinscheide ist bei Patienten der Pelizaeus-Merzbacher-Leukodystrophie stark beeinträchtigt. Dies führt zu schweren motorischen und sensorischen Defekten. Eine Therapie für Pelizaeus-Merzbacher-Patienten gibt es nicht. Gesine Saher, Klaus-Armin Nave und Kollegen am Max Planck Institut für experimentelle Medizin und an der Universität Göttingen haben in einem Mausmodell dieser Erbkrankheit herausgefunden, dass die Myelinisierung durch Cholesterin als Nahrungszusatz dramatisch verbessert werden kann. [ more ]

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Gliazellen versorgen Nervenfasern mit energiereichen Stoffwechselprodukten
10.05.2012
Gliazellen geben Metabolite an Nervenzellen weiter

Rund hundert Milliarden Nervenzellen im Gehirn des Menschen sorgen dafür, dass wir denken, fühlen und handeln können: Durch lange Nervenfasern, die sogenannten Axone, übertragen sie elektrische Impulse in weit entfernte Teile des Gehirns und des Körpers. Diese Kommunikation erfordert eine große Menge an Energie, die die Nervenzellen nicht allein aufbringen müssen. Ihnen zur Seite stehen die Gliazellen, die sie zum einen mit einer elektrisch isolierenden Myelinscheide umgeben, sie zum anderen aber auch – so die neuesten Ergebnisse – mit Metaboliten als „Brennstoff“ versorgen können. Die Arbeitsgruppe von Klaus-Armin Nave vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen hat herausgefunden, auf welche Weise die Gliazellen im Gehirn ihre assoziierten Axone unterstützen und langfristig am Leben erhalten. [ more ]

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Glial cells supply nerve fibres with energy-rich metabolic products
10.05.2012
Glial cells pass on metabolites to neurons

Around 100 billion neurons in the human brain enable us to think, feel and act. They transmit electrical impulses to remote parts of the brain and body via long nerve fibres known as axons. This communication requires enormous amounts of energy, which the neurons are thought to generate from sugar. Axons are closely associated with glial cells which, on the one hand, surround them with an electrically insulating myelin sheath and, on the other hand support their long-term function. Klaus Armin and his research group from the Max Planck Institute of Experimental Medicine in Göttingen have now discovered a possible mechanisms by which these glial cells in the brain can support their associated axons and keep them alive in the long term. [ more ]

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Gemeinsame Herzenssache für 140 Spitzen-Wissenschaftler: Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung eröffnet.
10.05.2012
Heart Research Center Göttingen (HRC) ist Mitglied.

Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZKH)

Berlin, 10. Mai 2012. 140 Wissenschaftler in ganz Deutschland arbeiten nun zusammen für ein Ziel: Unter dem Dach des neu gegründeten Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) bündeln sie ihre Kräfte, um die Prävention, Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verbessern. "Damit im Kampf gegen Volkskrankheiten wie etwa Herzinsuffizienz und Herz-Rhythmusstörungen aus vielen kleinen Schritten ein großer werden kann", sagte Prof. Thomas Eschenhagen, der Vorstandsvorsitzende des DZHK, während der Auftaktveranstaltung in Berlin. [ more ]

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Gemeinsame Herzenssache für 140 Spitzen-Wissenschaftler: Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung eröffnet.
10.05.2012
Heart Research Center Göttingen (HRC) ist Mitglied.

Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZKH)

Berlin, 10. Mai 2012. 140 Wissenschaftler in ganz Deutschland arbeiten nun zusammen für ein Ziel: Unter dem Dach des neu gegründeten Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) bündeln sie ihre Kräfte, um die Prävention, Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verbessern. "Damit im Kampf gegen Volkskrankheiten wie etwa Herzinsuffizienz und Herz-Rhythmusstörungen aus vielen kleinen Schritten ein großer werden kann", sagte Prof. Thomas Eschenhagen, der Vorstandsvorsitzende des DZHK, während der Auftaktveranstaltung in Berlin. [ more ]

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Hoffnung für die Medizin: aktuelle und zukünftige Aspekte der Molekularen Bildgebung
07.10.2011
Presseinformation

Presseinformation Nr. 159 vom 07. Oktober 2011

Hoffnung für die Medizin: aktuelle und zukünftige Aspekte der Molekularen Bildgebung

Jahrestagung des Interdisziplinären Netzwerkes Molekulare Bildgebung (INMB) "MoBi11" vom 10. bis 12. Oktober 2011 in Göttingen, Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, am Faßberg 11

(umg) Die "molekulare Bildgebung" gilt als großer Hoffnungsträger in der Medizin: Sie soll eine bildgebende Diagnostik ermöglichen, die hochgradig auf den individuellen Patienten zugeschnitten ist. Dabei soll die Trennung von Diagnostik und Behandlung zunehmend überwunden werden. [ more ]

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Hoffnung für die Medizin: aktuelle und zukünftige Aspekte der Molekularen Bildgebung
07.10.2011
Presseinformation

Presseinformation Nr. 159 vom 07. Oktober 2011

Hoffnung für die Medizin: aktuelle und zukünftige Aspekte der Molekularen Bildgebung

Jahrestagung des Interdisziplinären Netzwerkes Molekulare Bildgebung (INMB) "MoBi11" vom 10. bis 12. Oktober 2011 in Göttingen, Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, am Faßberg 11

(umg) Die "molekulare Bildgebung" gilt als großer Hoffnungsträger in der Medizin: Sie soll eine bildgebende Diagnostik ermöglichen, die hochgradig auf den individuellen Patienten zugeschnitten ist. Dabei soll die Trennung von Diagnostik und Behandlung zunehmend überwunden werden. [ more ]

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Denkfallen, Neandertaler und die Physik des Fußballspiels
12.09.2011
Die diesjährige Vortragsreihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“ bringt Spitzenforscher aus aller Welt in die Paulinerkirche.

Warum starb der Neandertaler aus, nicht aber der Homo sapiens? Wie stark wird der Klimawandel unser Leben verändern? Und lässt sich der Ausgang der nächsten Fußball-Weltmeisterschaft berechnen? [ more ]

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Denkfallen, Neandertaler und die Physik des Fußballspiels
12.09.2011
Die diesjährige Vortragsreihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“ bringt Spitzenforscher aus aller Welt in die Paulinerkirche.

Warum starb der Neandertaler aus, nicht aber der Homo sapiens? Wie stark wird der Klimawandel unser Leben verändern? Und lässt sich der Ausgang der nächsten Fußball-Weltmeisterschaft berechnen? [ more ]

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Vorstellung des diesjährigen Programms zur Wissenschaftsreihe beim 20. Göttinger Literaturherbst
06.09.2011
Presseinformation 5. September 2011

Pressegespräch: Denkfallen, Neandertaler und die Physik des Fußballspiels

Vorstellung des diesjährigen Programms zur Wissenschaftsreihe beim 20. Göttinger Literaturherbst [ more ]

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Vorstellung des diesjährigen Programms zur Wissenschaftsreihe beim 20. Göttinger Literaturherbst
06.09.2011
Presseinformation 5. September 2011

Pressegespräch: Denkfallen, Neandertaler und die Physik des Fußballspiels

Vorstellung des diesjährigen Programms zur Wissenschaftsreihe beim 20. Göttinger Literaturherbst [ more ]

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Stress-Gene aus dem Lot
02.08.2011
Max-Planck-Forschern gelingt Risikovorhersage für Alkoholismus

Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen haben genetische Varianten des sogenannten CRF-Systems, der biologischen Stressachse, bei Schizophrenie-Patienten untersucht. Dieses System, das aus verschiedenen Signalmolekülen und den mit ihnen wechselwirkenden Empfangsstrukturen auf der Zelloberfläche besteht, ist von ganz wesentlicher Bedeutung für die individuelle Antwort auf Stress. Es gelang den Forschern um Hannelore Ehrenreich erstmals eine Interaktion genetischer Varianten innerhalb des CRF-Systems aufzuzeigen, welche einen hohen Aussagewert bezüglich des Risikos von komorbidem Alkoholismus aufweist. [ more ]

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Hartwig Fischer/Lutz Knopek: Die Bundesregierung fördert wichtiges Projekt des Göttinger Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin.
28.01.2011
Als eines der ersten Vorhaben im Rahmen der Fördermaßnahme „VIP“ wird das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) das Projekt „Entwicklung einer EXT-basierten Technologieplattform zur hoch -parallelen Wirkstoffanalyse“ des Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin in Göttingen mit einem Volumen von 1,5 Millionen Euro für die Jahre 2010 bis 2013 fördern. [ more ]

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Hartwig Fischer/Lutz Knopek: Die Bundesregierung fördert wichtiges Projekt des Göttinger Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin.
28.01.2011
Als eines der ersten Vorhaben im Rahmen der Fördermaßnahme „VIP“ wird das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) das Projekt „Entwicklung einer EXT-basierten Technologieplattform zur hoch -parallelen Wirkstoffanalyse“ des Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin in Göttingen mit einem Volumen von 1,5 Millionen Euro für die Jahre 2010 bis 2013 fördern. [ more ]

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Göttingen Research Campus: Forschungseinrichtungen rücken enger zusammen
09.12.2010
Universität, Universitätsmedizin und Max-Planck-Gesellschaft unterzeichnen Kooperationsvertrag


Die Universität Göttingen, die Universitätsmedizin Göttingen und die Max- Planck-Gesellschaft wollen ihre seit vielen Jahren am Standort Göttingen bestehenden Kooperationen systematisch weiter ausbauen. Zu diesem Zweck haben die drei Einrichtungen eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen, die die Zusammenarbeit beispielsweise bei gemeinsamen Berufungen, Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten vertraglich regelt. [ more ]

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Göttingen Research Campus: Forschungseinrichtungen rücken enger zusammen
09.12.2010
Universität, Universitätsmedizin und Max-Planck-Gesellschaft unterzeichnen Kooperationsvertrag


Die Universität Göttingen, die Universitätsmedizin Göttingen und die Max- Planck-Gesellschaft wollen ihre seit vielen Jahren am Standort Göttingen bestehenden Kooperationen systematisch weiter ausbauen. Zu diesem Zweck haben die drei Einrichtungen eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen, die die Zusammenarbeit beispielsweise bei gemeinsamen Berufungen, Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten vertraglich regelt. [ more ]

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Pionierforschung: Neuron-Glia-Wechselwirkungen
09.12.2010
Der Neurobiologe Klaus-Armin Nave erhält hochdotierten "ERC Advanced Grant"

Ein weiterer "ERC Advanced Investigators Grants" der Europäischen Kommission geht nach Göttingen. Prof. Klaus-Armin Nave vom Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin erhält 2,48 Millionen € für ein Projekt zur Erforschung der Interaktion von Neuronen und Gliazellen im Nervensystem. [ more ]

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Expertenjury wählt Standorte für Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung
12.11.2010
Das Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin hat die erste Hürde genommen und sich beim Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für den Aufbau von vier weiteren eines Deutschen Zentrums der Gesundheitsforschung als ausgewählter Partnerstandort als Mitantragsteller qualifiziert. Als Nächstes muss ein Gesamtkonzept erstellt werden, dass wiederum von einem Expertengremium abschließend bewertet werden wird. Am gemeinsamen Antrag ist das Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin mit universitären und außeruniversitären Einrichtungen beteiligt. dem Universitätsklinikum Göttingen, der Georg-August Universität Göttingen, des Deutschen Primatenzentrums Göttingen, des Max-Planck-Instituts für Biophysikalische Chemie in Göttingen und des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen beteiligt. [ more ]

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Expertenjury wählt Standorte für Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung
12.11.2010
Das Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin hat die erste Hürde genommen und sich beim Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für den Aufbau von vier weiteren eines Deutschen Zentrums der Gesundheitsforschung als ausgewählter Partnerstandort als Mitantragsteller qualifiziert. Als Nächstes muss ein Gesamtkonzept erstellt werden, dass wiederum von einem Expertengremium abschließend bewertet werden wird. Am gemeinsamen Antrag ist das Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin mit universitären und außeruniversitären Einrichtungen beteiligt. dem Universitätsklinikum Göttingen, der Georg-August Universität Göttingen, des Deutschen Primatenzentrums Göttingen, des Max-Planck-Instituts für Biophysikalische Chemie in Göttingen und des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen beteiligt. [ more ]

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Synapsen recyceln Proteine für Freisetzung von Botenstoffen
08.11.2010
Wiedergewonnene Proteine ermöglichen die Verschmelzung von Botenstoff- Vesikeln mit der Zellmembran


Nervenzellen kommunizieren über chemische Botenstoffe, die sie in kleinen Bläschen, den synaptischen Vesikeln, speichern und bei Bedarf ausschütten. Um zuverlässig auf eine Nervenerregung reagieren zu können, müssen Nervenzellen eine bestimmte Menge 'akut freisetzbarer' Vesikel bereithalten. Neurowissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin in Göttingen haben nun mit Hilfe einer neuen Methode herausgefunden, dass Nervenzellen die für die Botenstoff-Freisetzung nötigen Eiweiß-Bausteine systematisch wiederverwerten und so die Zuverlässigkeit der Signalübertragung im Gehirn gewährleisten. [ more ]

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Synapsen recyceln Proteine für Freisetzung von Botenstoffen
08.11.2010
Wiedergewonnene Proteine ermöglichen die Verschmelzung von Botenstoff- Vesikeln mit der Zellmembran


Nervenzellen kommunizieren über chemische Botenstoffe, die sie in kleinen Bläschen, den synaptischen Vesikeln, speichern und bei Bedarf ausschütten. Um zuverlässig auf eine Nervenerregung reagieren zu können, müssen Nervenzellen eine bestimmte Menge 'akut freisetzbarer' Vesikel bereithalten. Neurowissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin in Göttingen haben nun mit Hilfe einer neuen Methode herausgefunden, dass Nervenzellen die für die Botenstoff-Freisetzung nötigen Eiweiß-Bausteine systematisch wiederverwerten und so die Zuverlässigkeit der Signalübertragung im Gehirn gewährleisten. [ more ]

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Wissenschaft und Ethik, der Schein der Weisen und die Evolution der Sprache
07.10.2010
Vortragsreihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“ startet am 8. Oktober 2010

(pug) Die Vortragsreihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“ bietet den Zuhörenden einen Streifzug durch die internationale Spitzenforschung von den modernen Natur- und Gesellschaftswissenschaften bis zur Kultur- und Kunstgeschichte. Renommierte Sachbuchautoren und Wissenschaftler aus zahlreichen Fachdisziplinen stellen vom 8. bis 17. Oktober 2010 ihre aktuellen Bücher und Forschungsergebnisse in der Paulinerkirche vor. [ more ]

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Wissenschaft und Ethik, der Schein der Weisen und die Evolution der Sprache
07.10.2010
Vortragsreihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“ startet am 8. Oktober 2010

(pug) Die Vortragsreihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“ bietet den Zuhörenden einen Streifzug durch die internationale Spitzenforschung von den modernen Natur- und Gesellschaftswissenschaften bis zur Kultur- und Kunstgeschichte. Renommierte Sachbuchautoren und Wissenschaftler aus zahlreichen Fachdisziplinen stellen vom 8. bis 17. Oktober 2010 ihre aktuellen Bücher und Forschungsergebnisse in der Paulinerkirche vor. [ more ]

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Wenn das Denken zur Last wird
09.09.2010
Eine Genvariante begünstigt typische kognitive Störungen bei einer Schizophrenie

Denkstörungen und Gedächtnisprobleme - vor allem diese Symptome erschweren es Menschen mit einer Schizophrenie, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. [ more ]

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Wenn das Denken zur Last wird
09.09.2010
Eine Genvariante begünstigt typische kognitive Störungen bei einer Schizophrenie

Denkstörungen und Gedächtnisprobleme - vor allem diese Symptome erschweren es Menschen mit einer Schizophrenie, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. [ more ]

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Das Denken verstehen: Forschung am Bernstein Zentrum Göttingen wird erneut gefördert
06.08.2010
Das Denken verstehen: Forschung am Bernstein Zentrum Göttingen wird erneut gefördert BMBF unterstützt erfolgreichen Forschungsverbund für weitere fünf Jahre mit 8,5 Millionen Euro (pug) Wie funktioniert das Gehirn? Dieser Frage gehen Wissenschaftler am Bernstein Center for Computational Neuroscience Göttingen (BCCN) seit fünf Jahren nach. Der erfolgreiche Forschungsverbund wird nun für weitere fünf Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt 8,5 Millionen Euro gefördert. [ more ]

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Das Denken verstehen: Forschung am Bernstein Zentrum Göttingen wird erneut gefördert
06.08.2010
Das Denken verstehen: Forschung am Bernstein Zentrum Göttingen wird erneut gefördert BMBF unterstützt erfolgreichen Forschungsverbund für weitere fünf Jahre mit 8,5 Millionen Euro (pug) Wie funktioniert das Gehirn? Dieser Frage gehen Wissenschaftler am Bernstein Center for Computational Neuroscience Göttingen (BCCN) seit fünf Jahren nach. Der erfolgreiche Forschungsverbund wird nun für weitere fünf Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt 8,5 Millionen Euro gefördert. [ more ]

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Neues „Herzforschungszentrum Göttingen“ gegründet
03.05.2010
Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen, Max-Planck-Institute und Deutsches Primatenzentrum bündeln hohe wissenschaftliche Expertise in der Herzforschung am Wissenschaftsstandort Göttingen [ more ]

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Neues „Herzforschungszentrum Göttingen“ gegründet
03.05.2010
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Wenn Nervenzellen sich missverstehen
04.03.2010
Göttinger Max-Planck-Institut koordiniert EU-Großprojekt für Hirnforschung

Ein internationales Konsortium von Neurobiologen unter der Federführung von Prof. Nils Brose, Direktor am Göttinger Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin, hat den Zuschlag für das europäische Großprojekt „EUROSPIN“ erhalten. Ziel des Hirnforschungsvorhabens ist es, die Ursachen neuropsychiatrischer Erkrankungen zu erforschen und neue Therapieansätze zu entwickeln. Die EU stellt dafür Fördermittel in Höhe von 12 Millionen Euro zur Verfügung, knapp drei Millionen Euro gehen nach Göttingen [ more ]

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Wenn Nervenzellen sich missverstehen
04.03.2010
Göttinger Max-Planck-Institut koordiniert EU-Großprojekt für Hirnforschung

Ein internationales Konsortium von Neurobiologen unter der Federführung von Prof. Nils Brose, Direktor am Göttinger Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin, hat den Zuschlag für das europäische Großprojekt „EUROSPIN“ erhalten. Ziel des Hirnforschungsvorhabens ist es, die Ursachen neuropsychiatrischer Erkrankungen zu erforschen und neue Therapieansätze zu entwickeln. Die EU stellt dafür Fördermittel in Höhe von 12 Millionen Euro zur Verfügung, knapp drei Millionen Euro gehen nach Göttingen. [ more ]

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Wie Nervenzellen wachsen
25.02.2010
Göttinger Max-Planck-Wissenschaftler entschlüsselt einen molekularen Prozess, der das Nervenzellwachstum steuert [ more ]

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How nerve cells grow
25.02.2010
Göttingen-based Max Planck researcher decodes a molecular process that controls the growth of nerve cells [ more ]

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Nur keine Hemmungen?
10.09.2009
Forscher entschlüsseln die Grundlagen hemmender Signale im Gehirn

Was für soziale Beziehungen gilt, ist auch für das menschliche Gehirn wichtig: Hemmungslosigkeit führt ins Chaos. Wird die hemmende Signalübertragung zwischen Nervenzellen im Gehirn gestört, kommt es zu katastrophalen Fehlfunktionen. Epilepsie, Angsterkrankungen, Schizophrenie und eine Reihe anderer neurologischer und psychiatrischer Krankheiten können die Folge sein. Ein Konsortium Göttinger, Münsteraner und Frankfurter Hirnforscher hat nun die molekularen Grundlagen hemmender Signalübertragung im Gehirn entschlüsselt. (Neuron, 10. September 2009) [ more ]

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Nur keine Hemmungen?
10.09.2009
Forscher entschlüsseln die Grundlagen hemmender Signale im Gehirn

Was für soziale Beziehungen gilt, ist auch für das menschliche Gehirn wichtig: Hemmungslosigkeit führt ins Chaos. Wird die hemmende Signalübertragung zwischen Nervenzellen im Gehirn gestört, kommt es zu katastrophalen Fehlfunktionen. Epilepsie, Angsterkrankungen, Schizophrenie und eine Reihe anderer neurologischer und psychiatrischer Krankheiten können die Folge sein. Ein Konsortium Göttinger, Münsteraner und Frankfurter Hirnforscher hat nun die molekularen Grundlagen hemmender Signalübertragung im Gehirn entschlüsselt. (Neuron, 10. September 2009) [ more ]

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Die Zukunft in einem Zug
05.06.2009
Von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung – die „Expedition Zukunft“ lädt zu einem spannenden Rundgang durch die deutsche Forschungslandschaft ein. [ more ]

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Die Zukunft in einem Zug
05.06.2009
Von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung – die „Expedition Zukunft“ lädt zu einem spannenden Rundgang durch die deutsche Forschungslandschaft ein. [ more ]

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Darstellung von komplexen biologischen Prozessen im lebenden Organismus: Neue funktionelle, molekulare Bildgebung
11.05.2009
Neuartige intelligente bildgebende Verfahren wie die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT), die Positronenemissionstomographie(PET), sowie die optische Bildgebung ermöglichen, insbesondere in Kombination mit der Computertomographie (CT), einen immer genaueren Blick in den Organismus. [ more ]

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Darstellung von komplexen biologischen Prozessen im lebenden Organismus: Neue funktionelle, molekulare Bildgebung
11.05.2009
Neuartige intelligente bildgebende Verfahren wie die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT), die Positronenemissionstomographie(PET), sowie die optische Bildgebung ermöglichen, insbesondere in Kombination mit der Computertomographie (CT), einen immer genaueren Blick in den Organismus. [ more ]

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EMBO Young Investigators Programme 2008 (YIP)
31.10.2008
Mikael Simons ist von der Europäischen Organisation für Molekularbiologie mit dem Young Investigator Award 2008 (EMBO YIP 2008) ausgezeichnet worden. [ more ]

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EMBO Young Investigators Programme 2008 (YIP)
31.10.2008
Mikael Simons ist von der Europäischen Organisation für Molekularbiologie mit dem Young Investigator Award 2008 (EMBO YIP 2008) ausgezeichnet worden. [ more ]

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RESPONSE OF THE MAX PLANCK INSTITUTE OF EXPERIMENTAL MEDICINE TO THIRD PARTY PRESS RELEASES ON THE GERMAN MULTICENTER EPO STROKE TRIAL
07.10.2008
In 2003, an investigator-driven clinical multicenter trial (phase II/III) using erythropoietin (EPO) as neuroprotective therapy for patients with acute ischemic stroke was initiated by the Division of Clinical Neuroscience at the Max Planck Institute of Experimental Medicine in Göttingen under the leadership of Professor Hannelore Ehrenreich (ClinicalTrials.gov Identifier: NCT00604630). [ more ]

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RESPONSE OF THE MAX PLANCK INSTITUTE OF EXPERIMENTAL MEDICINE TO THIRD PARTY PRESS RELEASES ON THE GERMAN MULTICENTER EPO STROKE TRIAL
07.10.2008
In 2003, an investigator-driven clinical multicenter trial (phase II/III) using erythropoietin (EPO) as neuroprotective therapy for patients with acute ischemic stroke was initiated by the Division of Clinical Neuroscience at the Max Planck Institute of Experimental Medicine in Göttingen under the leadership of Professor Hannelore Ehrenreich (ClinicalTrials.gov Identifier: NCT00604630). [ more ]

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Kontaktscheue Mäuse
29.01.2008
Göttinger Max-Planck-Forscher entwickeln ein neues Mausmodell für die Autismusforschung Erkrankungen aus dem Autismus-Spektrum gehören zu den häufigsten Entwicklungsstörungen des menschlichen Gehirns. [ more ]

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Kontaktscheue Mäuse
29.01.2008
Göttinger Max-Planck-Forscher entwickeln ein neues Mausmodell für die Autismusforschung Erkrankungen aus dem Autismus-Spektrum gehören zu den häufigsten Entwicklungsstörungen des menschlichen Gehirns. [ more ]

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Was uns schnell schalten lässt
16.11.2007
Verkannte Proteine steuern die zuverlässige Signalübertragung in Nervenzell-Netzwerken

Die Kommunikation zwischen Nervenzellen erfolgt über chemische Botenstoffe, die in kleine Bläschen, die Vesikel, verpackt werden. Um zuverlässig reagieren zu können, müssen Nervenzellen eine bestimmte Menge "akut freisetzbarer" Vesikel bereithalten. [ more ]

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Was uns schnell schalten lässt
16.11.2007
Verkannte Proteine steuern die zuverlässige Signalübertragung in Nervenzell-Netzwerken

Die Kommunikation zwischen Nervenzellen erfolgt über chemische Botenstoffe, die in kleine Bläschen, die Vesikel, verpackt werden. Um zuverlässig reagieren zu können, müssen Nervenzellen eine bestimmte Menge "akut freisetzbarer" Vesikel bereithalten. [ more ]

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New EMBO members announced
14.11.2007
Nils Brose elected [ more ]

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Warum Mäuse nicht wie Kaninchen hoppeln
05.09.2007
Nervenzell-Netzwerke im Rückenmark steuern die Beinbewegungen beim Laufen Neurowissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin in Göttingen und des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried haben die molekularen Grundlagen eines Entwicklungsprozesses entschlüsselt, der die Verschaltung von Nervenzellen im Rückenmark steuert und so die Beinbewegung beim Laufen koordiniert (Neuron, 5. September 2007) [ more ]

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Warum Mäuse nicht wie Kaninchen hoppeln
05.09.2007
Nervenzell-Netzwerke im Rückenmark steuern die Beinbewegungen beim Laufen Neurowissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin in Göttingen und des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried haben die molekularen Grundlagen eines Entwicklungsprozesses entschlüsselt, der die Verschaltung von Nervenzellen im Rückenmark steuert und so die Beinbewegung beim Laufen koordiniert (Neuron, 5. September 2007) [ more ]

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Göttinger Forscher entdecken neue Funktion kleiner Organellen in den Gliazellen
30.07.2007
Nur wenn bestimmte kleine Organellen in Gliazellen unseres Gehirns funktionieren, bleiben die Verbindungen zwischen den Nervenzellen funktionsfähig. Das haben Göttinger Max-Planck-Forscher zusammen mit Kollegen der Universität Göttingen bei Versuchen mit Mäusen herausgefunden. [ more ]

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Göttinger Max-Planck-Forscher beobachten mit einem neuen Verfahren, wie komplexe Proteine in lebenden Zellen kommunizieren
22.11.2006
Ohne Richtmikrofon und Revolver, aber mit Methoden der Spionage erkunden Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin in Göttingen und der Axaron Bioscience AG in Heidelberg die Informationswege in der Zelle. [ more ]

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Internationales Forscherteam weist Tumor-spezifische Rolle eines Membranproteins nach, das direkt mit der Krebsprogression in Verbindung steht
17.10.2006
Zwischen der hohen Expression spezieller Kalium-Kanäle in der Membran von Zellen und verschiedenen bösartigen Tumorarten besteht eine starke Korrelation. [ more ]

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Expression of a membrane protein in peripheral tissue linked to cancer: A novel tumour marker
09.10.2006
Researchers at the Max Planck Institute in Göttingen identify a tumour-specific surface protein. [ more ]

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When nerve cells can’t make contact
22.09.2006
Max Planck scientists have decoded the molecular details of a genetic defect that disrupts signal transmission in the brain and causes autism [ more ]

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Max-Planck-Wissenschaftler entschlüsseln die molekularen Details eines Gendefekts, der die Signalübertragung im Gehirn stört und Autismus verursacht
21.09.2006
Göttinger Hirnforscher haben im Tiermodell die Effekte von Mutationen untersucht, die beim Menschen zu Autismus führen. [ more ]

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Nervous Inhibitions
29.05.2006
How inhibitory signal transmission between nerve cells affects development [ more ]

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Wie hemmende Signalübertragung zwischen Nervenzellen die Entwicklung steuert
18.05.2006
Ein digitales System benötigt für die Verarbeitung und Speicherung von Informationen lediglich die Signale für zwei Zustände, "Ein" und "Aus". [ more ]

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Aversionsmittel stärken langfristige Alkoholabstinenz
09.01.2006
Göttinger 9-Jahres-Studie zeigt: Mit Alkoholaversiva steigt die Chance alkoholkranker Patienten, dauerhaft abstinent zu leben [ more ]

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Alcohol-Deterrent Drugs Help Patients Achieve High Rates of Long-Term Abstinence
04.01.2006
Source: Eurekalert / Max Planck Institute for Experimental Medicine Results of a nine-year study indicate that "alcohol deterrents" can help achieve an abstinence rate of more than 50 percent [ more ]

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