Mentoring

Die Max-Planck-Gesellschaft fördert Nachwuchswissenschaftler*innen der verschiedenen Karrierestufen durch Mentoring-Programme.

Der Begriff Mentoring kommt ursprünglich aus der griechischen Mythologie und bedeutet so viel wie "Begleiten", "Fördern". Die Aufgabe eines Mentors oder einer Mentorin in der heutigen Zeit ist die eines Türöffners: Mentoren und Mentorinnen verfügen über wertvolle Erfahrung in den verschiedenen Berufswelten und Karrierestrategien, die sie weitergeben können. Der Schützling in dieser Zweierbeziehung (oft Tandembeziehung genannt) wird meist als "Mentee" bezeichnet.

Für Frauen:

Minerva-FemmeNet ist ein Netzwerk für Wissenschaftlerinnen in der Max-Planck-Gesellschaft; es wurde Anfang 2001 am Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt aufgebaut. Ziel ist es, die Erfahrungen kompetenter Wissenschaftlerinnen - darunter auch von ehemaligen Institutsangehörigen - in Form von Mentoring-Patenschaften an den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs weiterzugeben.

SignUp! Careerbuilding unterstützt Postdoktorandinnen in ihrer Karriereentwicklung und bereitet sie auf Führungsaufgaben im modernen Wissenschaftsbetrieb vor. 

Im Elisabeth-Schiemann-Kolleg unterstützen Wissenschaftliche Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft hervorragende junge Wissenschaftlerinnen nach der Postdoc-Phase auf ihrem Weg zu einer Lebenszeitprofessur oder Direktorinnenstelle an Forschungseinrichtungen.


Das MPI EM kooperiert mit der Universität Göttingen im Rahmen des Göttingen Campus. Folgende Programme stehen allen Wissenschaftler*innen des Göttingen Campus offen:

Das englischsprachige Dorothea Schlözer Mentoring-Programm bietet Postdoktorandinnen sowie Doktorandinnen in der Übergangsphase, mit dem Wunsch einer wissenschaftlichen Karriere, eine strukturierte Karriereberatung und -begleitung.

Das Margaret Maltby Programm der UMG soll Nachwuchswissenschaftler*innen die Chance zum erfolgreichen Karrieremanagement bieten.

Für Alle:

Mentoring durch die Gleichstellungsbeauftragten (, ). Durch langjährige Mitarbeit in wissenschaftlichen Netzwerken (Wiebke) und Berufungsverfahren (Ursula) können wir euch beraten und begleiten. So können wir z.B. einen wissenschaftlichen Lebenslauf gegenlesen, einen Probevortrag mit euch üben oder euch in der Phase der Familiengründung (inkl. der nachfolgenden 20 Jahre…) beraten.

WeWiMento - Wege ins Wissenschaftsmanagement verdeutlicht, in welchen Organisationseinheiten einer Hochschule Wissenschaftsmanager*innen tätig sind und welche Aufgaben sie dort übernehmen.

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