Chancengleichheit

Das Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin fördert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religion, Behinderung, Alter, kultureller Herkunft, sexueller Identität, Schwanger-, Mutter-, Vaterschaft und Familienstand. Die Basis für die Spitzenforschung, die am Institut geleistet wird, liegt in der Vielfalt unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


Charta der Vielfalt

Die Max Planck Gesellschaft hat im März 2010 die Initiative Charta der Vielfalt unterzeichnet, deren erklärtes Ziel es ist, die Vielfalt der modernen Gesellschaft auch in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zu berücksichtigen. Es soll ein Klima der Akzeptanz, des gegenseitigen Vertrauens und des Bewusstseins für die Einzigartigkeit jedes Individuums geschaffen werden.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen unabhängig von Geschlecht, Alter, Behinderung, sexueller Orientierung und Identität, Religion oder Weltanschauung, ethnischer Herkunft und Nationalität Wertschätzung erfahren.
Ein offener und individueller Umgang miteinander wird oft durch Vorurteile und Stereotypisierungen – als typisch geltende Eigenschaften und Verhaltensweisen für bestimmte Personen oder Gruppen – verhindert.

Der Test:
Vorurteile beruhen weniger auf direkter Erfahrung, als vielmehr auf Generalisierung. Oft ist uns nicht bewusst, welche negativen Haltungen wir gegenüber Personen, Gruppen, Objekten oder Sachverhalten haben.

Das „Project Implicit“ (Projekt Vorbehaltlos) umfasst verschiedene Assoziationstests zu verschiedenen Sozialthemen, entwickelt von Forschern der Harvard Universität, der Universität Virginia und der Universität Washington.

Nehmen Sie an dem spannenden Impliziten Assoziationstest teil und finden Sie anonym für sich heraus, welche stereotypen Einstellungen und unbewusste soziale Haltungen Sie haben!


Die Max-Plank Gesellschaft fördert Nachwuchswissenschaftlerinnen der verschiedenen Karrierestufen durch Mentoring-Programme. mehr
Zur Redakteursansicht